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Souveräner Ritter- und Hospitalorden vom Heiligen Johannes zu Jerusalem von Rhodos und von Malta

Order of Malta

Predigten aus der Malteserkirche

  • 13/10/2014

    26. Sonntag im Jahreskreis (A), 28. Sept. 2014

    „Sein Leben war das eines Menschen“, sagt Paulus über Jesus. Wenn Sie das hören: „das Leben eines Menschen“, was denken Sie dann? Gerade die Älteren, die schon eine ganze Zeit gelebt haben? „Geh mir fort mit dem Leben!“ – „Schwer ist es, das Leben.“ – „Das Bisschen Leben…“ Denken Sie so? Oder denken Sie: „Herrlich! Das Leben ist herrlich!“?

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  • 25/09/2014

    23. Sonntag im Jahreskreis, 7. Sept.2014

    Recht und Ordnung! – Die Kombination gefällt den Katholiken. Sie fühlen sich bestätigt, wenn Paulus schreibt: „Bleibt niemand etwas schuldig.“ Jedem das Seine, keinem etwas schulden, den Preis bezahlen: Das ist eine klare Ordnung. Das ist Gerechtigkeit. Und eine saubere Trennung. Ich gebe jedem, was ich ihm schulde – und damit habe ich getan, was ich tun muss. Der andere bleibt, wo er ist. Nahe kommen mir nur die, die ich mag. Und ich mag nur die, die zu mir passen. Diese Art gibt es, vielfach. Aber ist sie christlich? Nein. Sie passt nicht zum Leben Jesu, auf das wir uns berufen.

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  • 25/09/2014

    Montag der 25. Woche, 22. Sept. 2014

    Es gibt heute viele Christen, die behaupten, jedes Wort der Bibel sei wörtlich zu nehmen, müsse Handlungsmaxime in allen Bereichen sein. „Wer aber nicht hat, dem wird auch noch genommen, was er zu haben meint.“ – Wie geht ihr mit solchen Sätzen Jesu um?, würde ich diese Christen gerne fragen. Ist das ein Sozialprogramm? Muss man den Armen das Bisschen, was sie haben, auch noch nehmen? Muss das in unsere Rechtsprechung? Wenn es doch ein Wort Gottes ist und überall zu gelten hat?

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  • 11/09/2014

    20. Sonntag im Jahreskreis, 17.8.2014

    Nicht wenige Köpfe denken heute darüber nach, was aus unserer Gesellschaft werden wird. Die Antwort, die immer wieder kommt: Es geht um die Gottesfrage. Mit ihr steht und fällt alles. Ich denke, das ist richtig. Also: Wie nehmen wir Gott wahr? An was für einen Gott glauben wir? Was trauen wir Gott zu, was erwarten wir von ihm? Und was nicht? Wer ist Gott?

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  • 11/09/2014

    21. Sonntag im Jahreskreis, 24.8.2014 – Röm 11

    Musik. Sommer. Heimat. Schönheit. Der See. Der Wein. Die Rosen. – Es gibt Wörter, die wirken. Die sind wie magisch. Dazu zählt auch dieses: „Gott!“ Groß, nah, geheimnisvoll, mächtig, zart, erhebend, anrührend, köstlich verstörend: Gott.

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  • 09/09/2014

    19. Sonntag im Jahreskreis, 10.8.2014

    Wandeln auf dem Wasser? Geht nicht.Fünf Brote für 5000 Männer? Gibt es nicht.
    Kranke heilen – geht das auch nicht?
    Verklärt werden? Geht nicht.
    Von den Toten auferstehen? Geht nicht.
    Brot und Wein verwandeln? Geht nicht.
    Was bleibt dann übrig? Was trauen Sie Jesus Christus wirklich zu?

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  • 08/09/2014

    18. Sonntag im Jahreskreis, 2.8.2014

    Ihr habt Durst? Dann kommt zum Wasser. Ihr braucht Brot? Und Wein? Kommt. Ihr müsst nicht zahlen.
    Es ist alles ganz einfach. „Kommt zum Wasser!“ – Auch die Brotvermehrung im Evangelium ist einfach. Jesus wirkt ein Wunder, aber er macht kein Spektakel. Es geschieht einfach.

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  • 04/07/2014

    Hochfest der Apostel Peter und Paul, 29. Juni 2014

    Da geht es um die Zukunft. Wir erinnern uns heute an Petrus und Paulus; aber ohne Nostalgie. Nicht um der Erinnerungen willen. Sondern damit wir unseren Weg in die Zukunft besser gehen können. Die Pfarre hat eine Zukunft. Jeder von uns hier hat eine Zukunft. Hier, in dieser Welt – und dann in der anderen Welt.

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  • 04/07/2014

    Pfingsten 2014

    Das Traurigste sind die verpassten Chancen. Ich denke oft über die Toten nach, über Ihre und meine; über die Vorzüge, die Schwächen, das, was sie geleistet und was sie ausgehalten haben. Immer wieder kommt da ein Gedanke: Was hätten diese Menschen nicht alles sein können!

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  • 02/07/2014

    Christi Himmelfahrt 2014 – Vollendung –

    „Kommt und seht!“ So hat alles angefangen. Die Männer stehen da; Johannes macht sie aufmerksam auf Jesus, der vorüber geht; sie laufen ihm nach; sie fragen ihn: Wo wohnst du? Und Jesus gibt ihnen die Antwort: „Kommt und seht.“ – Sie sehen ihn, sehen seine Wohnung, sitzen mit ihm beisammen, sehen, wie er isst und trinkt und hören ihm zu. Ein paar Jahre später heißt es: „Und eine Wolke entzog ihn ihren Blicken.“ Sie sehen nichts mehr. „Und einige hatten Zweifel“, sagt das Evangelium noch.

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  • 02/07/2014

    Freitag der 6. Osterwoche, 23. Mai 2014 (Lange Nacht der Kirchen)

    „Männer“ – gleich mehrfach werden sie erwähnt im eben gehörten Text der Apostelgeschichte. Männer. Und Brüder. Und Autoritäten. Beschlüsse, Anordnungen, Regeln. So kennen Sie die Kirche. Das ist ihre Geschichte, von den Anfängen bis hierher in die Kirche des Souveränen Malteser-Ritter-Ordens. So viel Geschichte! 2000 Jahre und darin unzählige Menschen: viel Gelegenheit, Fehler zu machen. Und das alles stellt sich dann in den Blick.

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  • 11/06/2014

    Montag der 4. Osterwoche, 12. Mai 2014 – Joh 10, 11-18

    Eine bizarre, unappetitliche Vision und eine Rede über Hirten und Schafe: Die Texte der heutigen Liturgie scheinen alles tun zu wollen, damit die Hörer sofort aussteigen. Wenn Visionen als Argumente dienen, werden wir misstrauisch. Hirten und Schafe, das ist eine Kultur, die wir längst hinter uns gelassen haben.

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  • 11/06/2014

    4. Sonntag der Osterzeit, 11. Mai 2014 – Joh 10, 10

    Manchmal, wenn ich Ihnen zuhöre, spüre ich eine Art Lässigkeit. Etwas wie: Das Leben ist nicht einfach, aber es wird schon gut gehen. Gott wird schon helfen, am Ende… Ganz im Hintergrund schwingt auch mit: Wer weiß schon, ob es diesen Gott überhaupt gibt und ob es nach dem Ende hier noch etwas anderes gibt? Mir scheint: Wirkliches Gottvertrauen sieht anders aus.

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  • 12/05/2014

    Kirchweihfest des Stephansdomes, 28. April 2014

    Wien… Alle lieben den Stephansdom. Deswegen ist das ganz leicht: sein Fest feiern. Die Weihe unseres Domes wird gefeiert jedes Jahr am 23. April. Heuer aber erst am 28., dem ersten Tag nach der Osteroktav: Das Osterfest ist wichtiger als der Stephansdom. Der Dom wird also relativiert, zum ersten Mal. Und dann gleich noch einmal. Denn für das Fest wurden uns Lesungen der Schrift gegeben, die diesen scheinbar so fraglosen Dom in Zweifel stellen. Ihn und alle Dome der Welt.

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  • 12/05/2014

    Sonntag der Oktav von Ostern, 27. April 2014

    Es gibt bei uns in Mailberg solche, die gar nicht glauben. Und solche, die sagen: „Was ich glaube, ist meine Sache.“ Oder: „Was einer glaubt, das muss jeder selbst wissen.“ Es gibt auch die, die glauben wollen, aber nicht können. Wieder andere haben den Glauben verloren. Und dann gibt es die, die einfach glauben und spüren, wie ihr Glaube wächst. Ein ganz verschiedener Umgang mit dem Glauben also, in einem nicht sehr großen Dorf.

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  • 05/05/2014

    Ostern 2014

    Sie suchen Reste. Suchen einen Toten… Gewiss, da geht es um Treue, Ehrerbietung, Trauer. Aber das ist nicht das Leben! Deswegen auch die (strenge) Frage des Engels: „Was sucht ihr den, der lebt, bei den Toten?“

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Souveräner Malteser Ritterorden

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