Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen einen bedarfsgerechteren Service bereitstellen zu können. Um Ihnen auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmte und für Sie relevante Informationen bereitstellen zu können, werden auf dieser Website mithilfe von Cookies Informationen über Sie und Ihr Nutzungsverhalten gesammelt und gespeichert. Cookies sind kleine Textdateien, die von einem Website-Server auf Ihrem Computer oder sonstigen Geräten zur Internetnutzung abgelegt werden. Ihr Webbrowser sendet diese Cookies bei jedem Besuch an die Website zurück. Dies ermöglicht es uns, Sie bei einem erneuten Besuch der Seite zu identifizieren und Informationen bzgl. Ihrer Präferenzen, zu speichern. Weitere Informationen zu Cookies und ihrer Funktionsweise finden Sie unter: http://www.aboutcookies.org/ Bei jedem Besuch unserer Website werden mithilfe der Cookies und anderen Technologien Informationen gespeichert. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit unserer hier beschriebenen Verwendung von Cookies einverstanden. Weiterlesen

Close
Souveräner Ritter- und Hospitalorden vom Heiligen Johannes zu Jerusalem von Rhodos und von Malta

Order of Malta

Predigten aus der Malteserkirche

  • 30/06/2015

    11. Sonntag im Jahreskreis (B), 13./14. Juni 2015

    Wie viel Herz hält man aus? Will man das Herz des anderen überhaupt entdecken? Oder reicht ein Körper? Will man erkennen oder bloß ein wenig Nähe fühlen? Vielleicht hat das Herz Abgründe? Und welcher Art mögen diese sein? Dunkel? Kalt? Was kommt aus den Herzen des Menschen hervor?

    Mehr
  • 18/06/2015

    Hl. Messe des Aidsdienstes Malteser, 2. Juni 2015

    Wer hat das Sagen? Der blinde Tobit oder seine Frau? Gott oder der Kaiser? Wer sind die Herren? Betreuer oder Betreute? – Der Malteser-Ritter-Orden gibt eine überraschende Antwort. In dem Gebet, das alle Mitglieder täglich sprechen (damit es sich einprägt ins Herz und in den Verstand), da heißt es: „Meinem Nächsten will ich in Liebe begegnen. Besonders den Armen und unseren Herren Kranken.“

    Mehr
  • 15/06/2015

    Fest des hl. Justin, 1. Juni 2015

    Wir müssen reden.
    Das ist nicht eine Option unter etlichen anderen; das ist eine innere Notwendigkeit. Wir müssen reden.

    Der Glaube ist keine Privatsache. Er gehört einem nicht allein. Der Glaube misst sich nicht daran, ob er mir, mir allein, gefällt und nützt. Der Glaube kann auch nicht für sich behalten werden, weil es so bequemer ist. Wer glaubt, muss reden, früher oder später – und sich stellen. Der Glaube ist auch nicht der Besitz einer kleinen Elite, nur ihr zugänglich. Er ist für alle da. Glaube ist immer öffentlich. „So soll euer Licht vor den Menschen leuchten…“ Wir müssen reden, mit der ganzen Menschheit. Darunter geht es nicht.

    Mehr
  • 15/06/2015

    Messe in der „Langen Nacht der Kirchen“, 29. Mai 2015 (Freitag der 8. Woche im Jahreskreis)

    Die Lesung aus dem Alten Testament spricht von Dauer und Vergehen. Von Ordnung. Die stabile Ordnung von Gut und Böse, Strafe und Lohn, Zeit und Nicht-Zeit. Das Evangelium dieses Tages spricht von der Ordnung der Natur („es war nicht die Zeit der Feigenernte“), von der Ordnung des Herkommens und der Notwendigkeiten: Händler und Käufer im Heiligen Bezirk, im Tempel Gottes, – denn Menschen müssen ja von etwas leben und die Wirtschaft muss wachsen und die Konkurrenz kann nicht schlafen. „Da verfluchte er den Feigenbaum und sagte zu ihm: ‚In Ewigkeit soll keiner mehr eine Frucht von dir essen.’“ – „Und seine Jünger hörten es“ (Mk 11).

    Mehr
  • 12/06/2015

    Pfingsten 2015

    „… wir wurden alle mit dem einen Geist getränkt“, heißt es in der Lesung. Alle. Also jeder hier. Jeder hier in der Kirche und fast jeder in Mailberg wurde in seiner Taufe mit dem einen Heiligen Geist getränkt (welche Gemeinschaft!).

    Mehr
  • 12/06/2015

    Fest des seligen Gerhard Mecatti von Villamagna, 18. Mai 2015

    „Legt euren Gürtel nicht ab und lasst eure Lampen brennen!“ – Auf solches Wort hin wurden ritterliche Menschen. Dienst, Aufmerksamkeit, Wachsamkeit Tag und Nacht standen am Anfang des Weges, wenn sieben-, achtjährige Buben antraten, um Knappen zu werden. Knappendienst musste tun, wer einmal ein Ritter sein wollte. „Legt euren Gürtel nicht ab und lasst eure Lampen brennen!“ Wenn zum Dienst der Wachsamkeit noch Mut und Treue kamen, konnte der Ritterschlag sein.

    Mehr
  • 02/06/2015

    Christi Himmelfahrt, 14. Mai 2015

    Pfarrer gehen weg, eines Tages. Kinder beginnen ihr eigenes Leben, ohne die Mutter. Männer verlassen Frauen, Frauen verlassen Männer. Menschen wechseln den Job oder ziehen um oder sie wandern aus. Menschen verändern sich. Und eines Tages gehen sie weg. Aus dieser Welt.

    Mehr
  • 19/05/2015

    5. Sonntag der Osterzeit, 3. Mai 2015

    „Das Großpriorat hatte nun Frieden; es wurde gefestigt und wuchs.“ Wenn Ihnen am Malteser-Ritter-Orden liegt, hören Sie das gern. Keine Konflikte, keine besorgniserregenden Herausforderungen, keine beängstigenden Prognosen.

    Mehr
  • 19/05/2015

    Montag in der 4. Woche der Osterzeit, 27. April 2015

    „In jenen Tagen“ erfuhren sie, „dass auch die Heiden das Wort Gottes angenommen hatten.“ Das freut sie nicht. Das war nicht vorgesehen. Sie hatten nie an so etwas gedacht; sie hatten gedacht, sie könnten die Türen verschlossen halten, unter sich bleiben. Sie hatten vergessen, was Er einmal gesagt hatte: “Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht… wird ein- und ausgehen.“ Wenn Jesus die Tür ist, dann zählen die Türen, die wir bewachen nicht mehr viel. Nun sind sie da: Heiden, Neue. Bald auch Halbe, Idioten, Mitläufer. Leute, die man nicht will. Leute, die vielleicht gar nicht da sein dürfen. „Du hast das Haus von Unbeschnittenen betreten!“, wird dem ersten Papst vorgeworfen.

    Mehr
  • 05/05/2015

    Montag der 2. Osterwoche 2012 – Joh 3,1-8

    Wo ist das Reich Gottes? Wer so fragt, wird keine Antwort bekommen. Achselzucken. Wo ist die Kirche? Hier kommt die Antwort schnell: hier! Hier steht eine Kirche, darin wir. Wir sind die Kirche in einer Kirche. Augenfällig.

    Mehr
  • 04/05/2015

    Osternacht 2015

    Sieben Lesungen aus dem Alten Testament sind vorgesehen für die Osternacht. Aus „seelsorglichen Gründen“ darf ein Pfarrer sie reduzieren (Gefahr für Leib und Leben des Pfarrers ist ein sehr guter seelsorglicher Grund!). Drei Lesungen aber müssen mindestens sein, weltweit, in allen Kirchen; und eine von diesen dreien muss die sein, die von der Befreiung der Juden handelt: die Lesung vom Zug durch das Rote Meer. Warum diese? Weil sie das Bild der Erlösung ist. Erlösung bedeutet Freiheit. Befreiung von der Gewalt – durch Gewalt. Die Gewaltherrscher Ägyptens geben die Juden erst frei, als sie Gegengewalt erleben. Die Gewalt Gottes.

    Mehr
  • 04/05/2015

    Karfreitag 2015

    Jesus wird gestoßen, aufgehängt, angenagelt, festgemacht, hingelegt, weggeschlossen.
    In der Kreuzweg-Andacht heißt es: „Jesus wird vom Kreuz abgenommen und in den Schoß seiner Mutter gelegt.“ Das steht so nicht im Evangelium, aber es hilft uns zu verstehen: Jesus kann nichts mehr tun. So weit ist es gekommen. So weit hat er es kommen lassen.

    Mehr
  • 22/04/2015

    Montag der Karwoche 2015

    In ein paar Augenblicken verschwendet die Frau, wofür ein Landarbeiter beinahe ein Jahr lang ackern muss. Parfum im Wert von 300 Denaren. Wer es miterlebt, ist überrascht, verstört, schockiert. Nur Jesus nicht.

    Mehr
  • 22/04/2015

    5. Fastensonntag, 22. März 2015

    „Das Volk, das dabeistand und es hörte, sagte: Es hat gedonnert.“ Die Leute kapieren gar nichts. Gott selbst spricht – und sie merken es nicht.

    Mehr

Souveräner Malteser Ritterorden

Johannesgasse 2 - 1010 Wien - Österreich | Telefon: +43 1 512 72 44 | E-Mail: smom@malteser.at