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Souveräner Ritter- und Hospitalorden vom Heiligen Johannes zu Jerusalem von Rhodos und von Malta

Order of Malta

Predigten aus der Malteserkirche

  • 25/04/2016

    Dienstag der 5. Fastenwoche, 15. März 2016

    Es beschleicht mich ein Verdacht. Läuft die ganze Seelsorge dieser Jahre falsch? Habe ich selbst mitgeholfen, falsche Pisten zu legen? Denn sehen Sie, ich frage mich immer: „Was kann die Beziehung zu Jesus den Menschen bringen?“, und meine, wenn ich das erst einmal herausgefunden und gut vermittelt habe, dann wird der Glaube sich seinen Weg brechen. Ich gründe also alles auf die Frage: „Was bringt uns das?“
    Doch da ist noch eine andere Frage: „Wer bist du?“

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  • 05/04/2016

    Freitag der 3. Fastenwoche, 4. März 2016

    „Wir wollen nicht mehr auf Pferden reiten.“ – Der, den wir eben den Berg herauf begleitet haben [Kreuzweg zur Kunigundenkirche in Mailberg], wollte nicht einmal mehr aufrecht gehen. Er wollte sich schleppen, sich beugen; er hat eingewilligt, zu tragen und zu fallen. Immer wieder fallen und stürzen. Und dann weiter. Und dann: fixiert, mit Nägeln. Gar nichts mehr, keine Bewegung. Ende der Möglichkeiten, Ende der Freiheit. So wollte er das. Wozu? Um nahe zu sein. Um dort zu sein, wo keiner sein will und jeder ganz alleine ist.

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  • 05/04/2016

    Dienstag der 3. Fastenwoche, 1. März 2016

    Alles weg. Der junge Mann, von dem die Lesung spricht, Asarja, ist „mitten im Feuer“. Die Flammen, die nach seinem Körper greifen, sind ein Bild des inneren Feuers, das alles weg brennt. Jede Tradition, jede Sicherheit, alles, was Halt gibt, fällt in Asche. Asarja verliert seine Religion – und findet seinen Glauben.

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  • 05/04/2016

    Hochfest des Hl. Joseph, 19. März 2016

    „Joseph!“ – So geht das: Gott spricht einen Menschen an. Hier im Traum, durch einen Engel. Später wird Jesus einem Mann zurufen: „Folge mir!“ Der hl. Augustinus hört eine Kinderstimme aus dem Nachbargarten; der hl. Antonius sitzt in der Messe und hört das Evangelium. Auf ganz verschiedene Weisen ruft Gott Menschen. Aber er ruft.

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  • 05/04/2016

    4. Fastensonntag, 6. März 2016

    Geld und Sex: Toll! – Geld raushauen. Einfach so. Weil man es hat. Sex haben, so oft man Lust hat. Hammer! Wenn Sex und Geld nicht toll wären, würden sich nicht so viele Menschen ein Leben wünschen wie dieser junge Mann (ohne Schweinestall natürlich). Er bekommt eine Menge Geld, einfach so, ohne Arbeit, ohne Leistung und zieht „in ein fernes Land“. Dort lässt er es krachen. Aber richtig.

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  • 14/03/2016

    Fest Kathedra Petri, 22. Februar 2016

    „Kirche? Was soll das denn sein?“ Vielleicht hat der Fischer so gedacht, damals, als Jesus mit ihm sprach. Es war um Jesus selbst gegangen. „Für wen halten die Leute den Menschensohn?“ Und plötzlich spricht Jesus von der Kirche. Das erste und einzige Mal, dass dieses Wort in den Evangelien vorkommt: „Kirche.“ – Bei uns ist es umgekehrt: Wir reden oft über die Kirche und selten über Christus. Checken Sie Ihre eigenen Konversationen und Sie wissen, was ich meine…

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  • 14/03/2016

    Dritter Fastensonntag, 28. Februar 2016 1 Kor 10

    „Ich möchte euch daran erinnern… dass unsere Väter alle unter der Wolke waren und alle durch das Meer zogen.“ Was?? „Wolke“, „Meer“, „Speise und Trank“, „Fels“, „Wüste“… die Leute, an die Paulus schrieb, wussten sofort, was er meinte. Für uns ist das schwieriger.

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  • 07/03/2016

    Montag der 5. Woche im Jahreskreis, 8. Februar 2016

    „… er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen.“ Hände, die sich nach dem Gewand Jesu ausstrecken: so viel Erwartung! So viel Hoffnung! Das ist der Mensch.
    Was erwarten die Leute, was erwarten Sie von der Religion?

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  • 07/03/2016

    Zweiter Fastensonntag, 21. Februar 2016 Phil 3,17-4,1

    „Ihr Gott ist der Bauch.“ So hieß es in der Zweiten Lesung. – Wer ist Ihr Gott? Sind Sie sicher, dass es der Gott Jesu Christi ist? Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs? Der Gott, der Ihnen Gebote gibt und Sie liebt? Der uns Gebote gibt, weil er uns liebt? Der Gott, der in Ihrem Herzen wohnen und zu Ihnen sprechen kann? An welchen Gott glauben Sie? Wer sitzt auf dem Thron Deines Herzens? – Die Frage der Fastenzeit!

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  • 25/01/2016

    Fest der Bekehrung des Apostels Paulus, 25. Jänner 2016, Malteserkirche

    „Er stürzte zu Boden.“ – „Die Bekehrung Pauli“: Von dem Ross, das die Maler uns gerne zeigen, ist in der Bibel keine Rede. Aber die Künstler haben etwas Richtiges erfunden: den Sturz von oben tief hinunter. Im entscheidenden Moment ist Paulus oben: Christenjäger von Amts wegen. Ein Mann mit Autorität und Gewalt und festen Überzeugungen. Doch er stürzt – und ist, von einer Sekunde auf die andere, blind, verwirrt, hilflos

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  • 25/01/2016

    3. Sonntag im Jahreskreis (C), 24. Jänner 2016

    Wir sind Flüchtlinge. Exilanten. Fremde. Wir leben alle nicht mehr im Land unserer Kindheit. Auch die, die jetzt noch Kinder sind, werden schon bald ihre Heimat nicht mehr finden. Der Weltgeist vertreibt uns. Weg vom Vertrauten, hin zu immer Neuem, Fremdem.

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  • 19/01/2016

    Taufe des Herrn 2016

    Zu wem stellt er sich da? – Jesus stellt sich nicht zu den Besseren; er geht zu den Schlechteren. Er tut, was nur Sünder tun: Er lässt sich taufen. Die Taufe ist nicht für die, die okay sind… Die Taufe ist für schlechte Menschen, die auf Gott hoffen. Bedenken Sie, wer sich da am Jordan sammelt: die, die erkannt haben, dass sie ihr Leben ändern müssen. Weil es nicht gut war.

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  • 18/01/2016

    Epiphanie 2016

    „Epiphanie“, das kommt aus dem Griechischen und bedeutet Erscheinung (mit Geistern hat es nichts zu tun). Erscheinung: Es geht also um das Sehen. Eine Erscheinung ist das, was man sehen kann. Wenn man vor Ort ist und sehen will… Und was „erscheint“? Eine Wahrheit. Der stille Glanz der Wahrheit.

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  • 15/01/2016

    Montag, 4. Jänner 2016

    „Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden.“ So heißt es beim Evangelisten Johannes. So schreibt es der nieder, der beim Letzten Abendmahl an der Brust des Herrn ruhte beinahe wie ein Kind. „Allen aber, die ihn aufnahmen…“

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  • 14/01/2016

    Zweiter Sonntag der Weihnachtszeit, 2./3. Jänner 2016

    Christen feiern Weihnachten von der Heiligen Nacht bis zum Fest der Taufe Christi am kommenden Sonntag. Deswegen leuchtet der Christbaum bei Christen jetzt und nicht Anfang Dezember, und deswegen hören wir heute ein Weihnachtsevangelium. Eines ohne Krippenromantik. Keine Hirten, kein Engel, kein Stern. Nichts fürs Gemüt.

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  • 11/01/2016

    Christtag 2015

    33 Jahre lang und dann Schluss? – „Das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.“ Dieser Satz aus dem Johannesevangelium, dieser seltsame und feierliche Satz, bedeutet: Gott wurde Mensch – Jesus aus Nazareth. Jesus: wahrer Gott und wahrer Mensch.

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  • 11/01/2016

    Christmette 2015

    Die Weihnachtslieder wird es immer geben. Und die Weihnachtsmärkte. Weil Menschen manchmal Rührung brauchen, Traditionen und ein bisschen Freude. Aber die Christmette? Wird es die in 20 Jahren noch geben? Hier in Mailberg? Mit welchen Gläubigen? Mit welchem Priester?

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Souveräner Malteser Ritterorden

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